Ein Mensch ist tot und ein weiterer schwebt in Lebensgefahr, nachdem ein Auto in der australischen Metropole Melbourne in eine Menschengruppe gefahren sein soll. Wie die örtliche Polizei mitteilte, war der Wagen kurz nach 17.00 Uhr (Ortszeit) auf einen Gehweg geraten und erfasste die beiden Fußgänger. Die noch nicht identifizierte Person sei noch am Unfallort gestorben, die andere sei mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden. Ein Mann sei festgenommen worden und werde befragt. Die genauen Umstände seien noch unklar, die Ermittlungen dauerten an. Nach Angaben des australischen Senders 9News ereignete sich der Vorfall im Umfeld der Comic-Messe Supanova, bei der sich Tausende Besucher aufgehalten haben sollen. Die Polizei habe einen größeren Tatort eingerichtet. Dem Sender zufolge berichteten Zeugen, der Wagen sei mit hoher Geschwindigkeit in eine Menschengruppe gefahren.
Bildnachweis: © Joel Carrett/AAP/dpa
Copyright 2026, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Auto erfasst Menschen nahe Messe in Australien – ein Toter
Mitten im Messe-Trubel kommt ein Auto auf einen Gehweg – ein Mensch stirbt, ein weiterer kämpft ums Überleben. Was über den Vorfall in Australien bisher bekannt ist.
Meistgelesene Artikel
- 11. Mai 2026
Aktuelle Blitzer im Kreis Heidenheim
Täglich aktualisierte Blitzermeldungen für Heidenheim und Umgebung
- 16. April 2026
Die Heidenheim App
Heidenheim neu entdecken: Events, Tipps, Unternehmen & mehr – alles in einer App. Dein digitaler Begleiter für Alltag, Freizeit und lokale Highlights
- 12. April 2026
Expertin: Blitzermarathon wirkt nur kurzfristig
Der Blitzermarathon startet zu Wochenbeginn: Warum die meisten Autofahrer schon bald wieder Gas geben und was Experten für mehr Sicherheit auf den Straßen fordern.
Neueste Artikel
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der «Hondius» sind vier deutsche Passagiere ausgeflogen worden. Sie sollen in Quarantäne kommen. Nun ist das Schiff auf dem Weg von Teneriffa in die Niederlande.
- 11. Mai 2026
Vier Deutsche bei Flugzeugabsturz in Namibia getötet
Eine kleine Gruppe deutscher Touristen wollte Namibias berühmte rote Sanddünen besuchen. Die Reise endete für sie tödlich.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der «Hondius» sind vier deutsche Passagiere ausgeflogen worden. Sie sollen in Quarantäne kommen. Nun ist das Schiff auf dem Weg von Teneriffa in die Niederlande.
- 11. Mai 2026
Vier Deutsche bei Flugzeugabsturz in Namibia getötet
Eine kleine Gruppe deutscher Touristen wollte Namibias berühmte rote Sanddünen besuchen. Die Reise endete für sie tödlich.

