Ein massiver Erdrutsch hat im Norden Indiens einen Bus mit zahlreichen Fahrgästen erfasst und unter sich begraben. Mindestens 18 Menschen seien bei dem Unglück auf einer Straße im Bezirk Bilaspur im Bundesstaat Himachal Pradesh ums Leben gekommen, berichteten der Sender NDTV und andere indische Medien unter Berufung auf die Behörden. Drei Insassen wurden demnach bis zum späten Abend gerettet. Unter den Erd- und Gesteinsmassen würden aber noch mehrere Menschen vermutet, hieß es. In dem Privatbus hätten 30 bis 35 Menschen gesessen. Eine genaue Zahl der Fahrgäste war zunächst nicht bekannt. Fernsehbilder zeigten, wie Rettungskräfte versuchten, an die eingeschlossenen Personen zu kommen. Der Erdrutsch wurde den Berichten zufolge durch starke und langanhaltende Regenfälle in der Region ausgelöst. Laut NDTV kam ein ganzer Berghang ins Rutschen. Ministerpräsident Narendra Modi äußerte laut seines Büros sein Mitgefühl für die betroffenen Familien und kündigte finanzielle Hilfe für die Hinterbliebenen der Opfer und die Verletzten an.
Bildnachweis: © Dirk Godder/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Berichte: Erdrutsch begräbt Bus in Indien - viele Tote
Ein Bus wird in Nordindien von einem Erdrutsch erfasst. Es gibt zahlreiche Tote.
Meistgelesene Artikel
- 25. Januar 2026
Fasching in Heidenheim & Umgebung: Närrische Wochen im Landkreis
Fasching 2026 im Landkreis Heidenheim: Umzüge, Partys & Kinderfasching – alle wichtigen Termine von Heidenheim bis ins Umland auf einen Blick
Ulm (ots) - Am Samstag gegen 14:55 Uhr wurde der Integrierten Leitstelle in Aalen ein automatisierter Notruf, ein...
- 20. Januar 2026
Polarlichter über Heidenheim: Seltenes Naturschauspiel in der Nacht auf den 20. Januar
Ein besonderer Moment über Heidenheim: In der Nacht auf den 20. Januar leuchteten Polarlichter über der Stadt und im Landkreis.
Neueste Artikel
- 9. Februar 2026
Neue Woche beginnt im Nordosten mit Glättegefahr und Kälte
Glatteisgefahr und Nebel bestimmen in Deutschland den Start in die neue Woche. Im Nordosten bleibt es zunächst weiter kalt - im Laufe der Woche sind mildere Temperaturen und Regen angesagt.
- 9. Februar 2026
Wohl mehr Drogentote durch bestimmte Opioide als bekannt
Bei synthetischen Opioiden wie Fentanyl oder Nitazenen liegt die wirksame Dosis oft nah an der tödlichen. Zum Opfer werden vielfach sehr junge Menschen. Die Todeszahl wird wohl stark unterschätzt.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 9. Februar 2026
Neue Woche beginnt im Nordosten mit Glättegefahr und Kälte
Glatteisgefahr und Nebel bestimmen in Deutschland den Start in die neue Woche. Im Nordosten bleibt es zunächst weiter kalt - im Laufe der Woche sind mildere Temperaturen und Regen angesagt.
- 9. Februar 2026
Wohl mehr Drogentote durch bestimmte Opioide als bekannt
Bei synthetischen Opioiden wie Fentanyl oder Nitazenen liegt die wirksame Dosis oft nah an der tödlichen. Zum Opfer werden vielfach sehr junge Menschen. Die Todeszahl wird wohl stark unterschätzt.

