Der Deutsche Wetterdienst warnt vor schweren Gewittern, die ab dem Mittag über den Osten Deutschlands ziehen könnten. Insbesondere in Thüringen, Sachsen-Anhalt, Berlin und Brandenburg sowie in Sachsen müsse mit Unwettern gerechnet werden, hieß es. Auch der Norden Bayerns könnte betroffen sein. Örtlich seien demnach schwere Sturmböen mit Geschwindigkeiten von 80 bis 100 Kilometern pro Stunde möglich. Hagelkörner könnten einen Durchmesser von bis zu drei Zentimetern erreichen. Der Wetterdienst erwartet zudem Starkregen mit bis zu 35 Litern pro Quadratmeter in kurzer Zeit. Bereits am späten Nachmittag sollen die Gewitter dann Richtung Polen abziehen. Am Mittwoch drohen laut den Experten dann im Südwesten sowie im äußersten Norden nur einzelne Schauer und Gewitter, örtlich allerdings mit Starkregen.
Bildnachweis: © Patrick Pleul/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
DWD warnt vor schweren Gewittern im Osten Deutschlands
Blitze, Hagel, Starkregen: Gewitter könnten am Nachmittag den Osten in Atem halten. Auch am Mittwoch dürfte es vereinzelt Unwetter geben.
Meistgelesene Artikel
- 13. August 2026
Aktuelle Blitzer im Kreis Heidenheim
Täglich aktualisierte Blitzermeldungen für Heidenheim und Umgebung
- 10. August 2026
Sonnenfinsternis - Wo könnte es noch Schutzbrillen geben?
Am Mittwoch sollen bis zu 90 Prozent der Sonne verschwinden. Wer das Schauspiel beobachten will, braucht speziellen Augenschutz. Doch wo könnte es jetzt noch die passende «SoFi-Brille» geben?
Ein Verteilerkasten der Deutschen Bahn brennt zwischen Hamburg und Cuxhaven, Signalleitungen werden beschädigt. Die Folge: Züge fahren dort vorerst nicht mehr. Die Polizei hat einen Verdacht.
Neueste Artikel
- 13. August 2026
Toter Buckelwal im Greifswalder Bodden
Ist es der Wal, der zuletzt vor der polnischen Küste gesichtet wurde? Experten des Deutschen Meeresmuseums wollen ihn obduzieren.
- 13. August 2026
Ebola in weiterer Provinz im Kongo festgestellt
Im Kongo ist die gefährliche Infektionskrankheit Ebola bereits in sechs Provinzen nachgewiesen. Experten fürchten: Wenn der Ausbruch nicht gestoppt wird, könnte er sich auch ins Ausland ausbreiten.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 13. August 2026
Toter Buckelwal im Greifswalder Bodden
Ist es der Wal, der zuletzt vor der polnischen Küste gesichtet wurde? Experten des Deutschen Meeresmuseums wollen ihn obduzieren.
- 13. August 2026
Ebola in weiterer Provinz im Kongo festgestellt
Im Kongo ist die gefährliche Infektionskrankheit Ebola bereits in sechs Provinzen nachgewiesen. Experten fürchten: Wenn der Ausbruch nicht gestoppt wird, könnte er sich auch ins Ausland ausbreiten.

