Im Großraum San Francisco hat mitten in der Nacht ein Erdstoß die Menschen aufgeschreckt. Nach Angaben der Erdbebenwarte USGS hatte das Beben am frühen Montagmorgen (Ortszeit) eine Stärke von 4,3. Das Epizentrum befand sich nahe der Stadt Berkeley östlich von San Francisco. Berichte über größere Schäden gab es nicht. Zunächst wurde die Stärke mit 4,6 beziffert, dann aber heruntergestuft. Der US-Westküstenstaat gilt als sehr anfällig für Erdbeben: Auf einer Länge von knapp 1.300 Kilometern zieht sich der San-Andreas-Graben durch Kalifornien. An der Störung in der Erdkruste schiebt sich die pazifische Platte nach Nordwesten und reibt sich am nordamerikanischen Kontinent. Dabei bauen sich gewaltige Spannungen in der Erdkruste auf, die sich in Erdbeben entladen können. Nahe Berkeley verläuft eine weitere Verwerfungszone, der sogenannte Hayward-Graben, durch ein dicht besiedeltes Gebiet.
Bildnachweis: © Barbara Munker/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Erdbeben schreckt Raum San Francisco auf
Im Großraum San Francisco rüttelt ein Erdbeben die Anwohner auf. Berichte über größere Schäden gibt es nicht. Das Epizentrum liegt nah an der Westküstenmetropole.
Meistgelesene Artikel
Kinderbasare Frühjahr 2026 rund um Heidenheim: Alle Termine für Kleidung, Spielzeug & Babybedarf im Überblick – nachhaltig stöbern und sparen.
Die dreieinhalb Meter hohe Buddha-Steinfigur hat in Schwäbisch Gmünd für Ärger gesorgt.
- 17. Februar 2026
Holzlagerstätte brennt / Am Montag griff ein Feuer in Heidenheim auf ein Gebäude...
Ulm (ots) - Gegen 17.50 Uhr meldeten Zeugen eine starke Rauchentwicklung in der Bachstraße. Dort brannte neben einem...
Neueste Artikel
- 15. März 2026
Aktuelle Blitzer im Kreis Heidenheim
Täglich aktualisierte Blitzermeldungen für Heidenheim und Umgebung
Zwei Busse kollidieren, ein Schüler muss befreit werden, Lehrer und Mitschüler erleben den Unfall hautnah. Wie es zu dem Crash kam.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Zwei Busse kollidieren, ein Schüler muss befreit werden, Lehrer und Mitschüler erleben den Unfall hautnah. Wie es zu dem Crash kam.
Ein bald erscheinendes Buch über die Royals sorgt für Wirbel: Harry und Meghan kritisieren darin enthaltene Behauptungen als «Verschwörungen und Melodramatik».

