Im Fall einer tot an einem Waldweg in Dorsten gefundenen Frau und ihres ebenfalls tot gefundenen einjährigen Kindes ist Haftbefehl gegen einen 16-Jährigen erlassen worden. Der Jugendliche sei in Untersuchungshaft, sagte eine Polizeisprecherin am Morgen in Recklinghausen. Der Jugendliche hatte sich am Sonntagabend bei Einsatzkräften am Tatort gemeldet und eine Tatbeteiligung eingeräumt. Es handelte sich um einen Ukrainer, der in Dorsten wohnt. Die tot gefundenen Frau war ebenfalls als Ukrainerin identifiziert worden. Sie war 32 Jahre alt. Das getötete Kind war ein Jahr und sieben Monate alt und die Tochter der Frau. Beide lebten in Dorsten. Die Obduktion habe ergeben, dass beide an Gewalteinwirkung gestorben seien, sagte die Polizeisprecherin.
Bildnachweis: © FotoBludau/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Frau und Kleinkind tot gefunden - 16-Jähriger in U-Haft
Eine Mutter und ihre einjährige Tochter werden tot gefunden. Jetzt ist ein mutmaßlicher Tatbeteiligter in Haft. Er ist noch nicht volljährig.
Meistgelesene Artikel
- 16. Mai 2026
Aktuelle Blitzer im Kreis Heidenheim
Täglich aktualisierte Blitzermeldungen für Heidenheim und Umgebung
Der Ausbruch des Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff hat internationale Folgen. Drei Menschen starben, auch eine Deutsche, mehrere wurden infiziert. Doch das Schiff machte auch einen Zwischenstopp.
Ulm (ots) - Der Unfall ereignete sich kurz vor 13 Uhr. Der 21-jährige Ducati-Fahrer fuhr auf der L1163 von Steinheim in...
Neueste Artikel
Im norditalienischen Modena fährt ein Auto in eine Menschenmenge. Sieben Menschen sind verletzt, der Fahrer wird festgenommen.
Das war es nun mit «Timmy»: Eine private Initiative wollte dem mehrfach an der Ostseeküste gestrandeten Buckelwal ein weiteres Leben in Freiheit im offenen Meer ermöglichen. Doch daraus wurde nichts.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Im norditalienischen Modena fährt ein Auto in eine Menschenmenge. Sieben Menschen sind verletzt, der Fahrer wird festgenommen.
Das war es nun mit «Timmy»: Eine private Initiative wollte dem mehrfach an der Ostseeküste gestrandeten Buckelwal ein weiteres Leben in Freiheit im offenen Meer ermöglichen. Doch daraus wurde nichts.

