Einer der vier kanadischen Passagiere von dem Kreuzfahrtschiff «Hondius» ist in der Quarantäne positiv auf das Hantavirus getestet worden. Die Person habe milde Symptome, teilte die kanadische Gesundheitsbehörde mit. Der Test ihres Partners, der ebenfalls mit auf der Kreuzfahrt gewesen sei, sei negativ ausgefallen. Die beiden sowie ein dritter Passagier, der am selben Ort im Westen Kanadas in Quarantäne war, seien vorsichtshalber in ein Krankenhaus gebracht worden. Der vierte Passagier sei in seinem Zuhause in Quarantäne. Die vier Passagiere waren vor rund einer Woche in der Stadt Victoria angekommen. Damals habe noch keiner von ihnen Symptome gezeigt, hieß es. Das Risiko für die Bevölkerung Kanadas bleibe gering. Auf dem Kreuzfahrtschiff «Hondius» hatte es einen Hantavirus-Ausbruch gegeben, drei Passagiere starben. Bei ihnen wurde eine Infektion mit der südamerikanischen Unterart Andesvirus nachgewiesen.
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Kreuzfahrt: Auch Kanadier positiv auf Hantavirus getestet
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der «Hondius» gibt es nun auch in Kanada eine Infektion. Was die Gesundheitsbehörde dazu mitteilt.
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