13. Januar 2026 / Aus aller Welt

Mildere Witterung statt Eis und Schnee erwartet

Stellenweise mehr als zehn Grad plus und Sonnenschein: Der Winter verabschiedet sich aus dem größten Teil Deutschlands. Am Wochenende wird es allerdings wieder kühler.

Regen statt Schnee - so lautet die Wettervorhersage des DWD für weite Teile Deutschlands.
Veröffentlicht am 13. Januar 2026 um 12:53 Uhr

Statt Eis und Schnee nun Regen und stellenweise zweistellige Temperaturen - ein Wetterumschwung macht sich deutlich bemerkbar. Tief «Gunda» habe landesweit mildere Witterung gebracht, teilt der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mit. 

An diesem Mittwoch liegen die Höchstwerte überall im positiven Bereich - mit einem Nordost-Südwestgefälle, wie Meteorologe Marcel Schmid sagt. Die höchsten Werte gebe es am Oberrhein mit zwölf Grad, die niedrigsten mit drei Grad in Vorpommern und Niederbayern. Im östlichen Vorpommern und in Tälern der östlichen Mittelgebirge sei anfangs vereinzelt gefrierender Regen nicht ganz ausgeschlossen. 

Die Gebiete südlich der Donau und am Nachmittag auch der Nordwesten könnten sich sogar Hoffnung auf Sonne machen. Sonst bleibt es der Vorhersage zufolge trüb mit zeitweiligem Regen. 

Regen und Sonne im Wechsel

An den folgenden Tagen der Woche sei ein meist unspektakulärer Mix aus Regen und stellenweise längeren sonnigen Abschnitten zu erwarten - letzteres vor allem im Süden und in der Mitte. Nachts muss laut DWD mit Nebel gerechnet werden, in der Osthälfte ist gebietsweise Frost möglich.

«Zum Wochenende kühlt es sich insgesamt wieder ab und dann ist verbreitet wieder mit Nachtfrost zu rechnen», sagt Schmid. Die Höchstwerte liegen dann nur noch im einstelligen Bereich. Ein erneuter Wintereinbruch mit Schnee sei jedoch nicht in Sicht.


Bildnachweis: © Federico Gambarini/dpa
Copyright 2026, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten

Meistgelesene Artikel

Aktuelle Blitzer im Kreis Heidenheim
Blitzer

Täglich aktualisierte Blitzermeldungen für Heidenheim und Umgebung

weiterlesen...
Temperaturrekord in Deutschland - 41,3 Grad gemessen
Aus aller Welt

Ein Höhepunkt der Hitzewelle ist erreicht: Der Wetterdienst hat vorläufig die bisher höchste Temperatur in Deutschland gemessen. Doch der Rekord könnte schnell überholt sein.

weiterlesen...
Wie TikTok toxische Männlichkeit bei Jugendlichen befeuert
Aus aller Welt

TikTok-Trends setzen Jungs unter Druck, fragwürdige Männlichkeitsideale zu erfüllen - teils mit gefährlichen Methoden. Zwei Schüler erzählen, was das mit ihnen macht und wie ein Workshop geholfen hat.

weiterlesen...

Neueste Artikel

Aktuelle Blitzer im Kreis Heidenheim
Blitzer

Täglich aktualisierte Blitzermeldungen für Heidenheim und Umgebung

weiterlesen...
Feuerwehren: Brauchen mehr Technik für Waldbrand-Einsätze
Aus aller Welt

In Spanien starben viele Menschen bei einem Waldbrand. In Nürnberg kämpften Einsatzkräfte ebenfalls gegen Flammen. Wie gut sich Feuerwehren gerüstet sehen.

weiterlesen...

Weitere Artikel derselben Kategorie

Feuerwehren: Brauchen mehr Technik für Waldbrand-Einsätze
Aus aller Welt

In Spanien starben viele Menschen bei einem Waldbrand. In Nürnberg kämpften Einsatzkräfte ebenfalls gegen Flammen. Wie gut sich Feuerwehren gerüstet sehen.

weiterlesen...
Studie: Bis zu 90 Unfalltote weniger bei Tempolimit
Aus aller Welt

Sollte die Geschwindigkeit auf Autobahnen begrenzt werden? Eine neue Studie beschäftigt sich mit dieser Frage und kommt zu einer eindeutigen Antwort.

weiterlesen...