Bei einem Polizeieinsatz in Hamburg ist eine Frau wegen des Verdachts festgenommen worden, einen Mann getötet zu haben. Die Polizei war nach eigenen Angaben kurz nach Mitternacht zu einer Wohnung im Bezirk Harburg gerufen worden, in der der Schwerverletzte lag. Trotz sofortiger Rettungsversuche sei er noch vor Ort gestorben. Nach ersten Erkenntnissen dürfte er durch nicht näher erläuterte «Gewalteinwirkungen» zu Tode gekommen sein. Eine Mordkommission und die Spurensicherung des Landeskriminalamtes ermitteln. Weitere Details waren zunächst nicht bekannt.
Bildnachweis: © Georg Wendt/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Tödliche Gewalt in Hamburg: Tatverdächtige Frau festgenommen
Mitten in der Nacht kommt ein Mann in einer Hamburger Wohnung zu Tode – eine Frau wird direkt festgenommen. Jetzt ermittelt eine Mordkommission.
Meistgelesene Artikel
- 13. Juli 2026
Aktuelle Blitzer im Kreis Heidenheim
Täglich aktualisierte Blitzermeldungen für Heidenheim und Umgebung
- 26. Juni 2026
Temperaturrekord in Deutschland - 41,3 Grad gemessen
Ein Höhepunkt der Hitzewelle ist erreicht: Der Wetterdienst hat vorläufig die bisher höchste Temperatur in Deutschland gemessen. Doch der Rekord könnte schnell überholt sein.
TikTok-Trends setzen Jungs unter Druck, fragwürdige Männlichkeitsideale zu erfüllen - teils mit gefährlichen Methoden. Zwei Schüler erzählen, was das mit ihnen macht und wie ein Workshop geholfen hat.
Neueste Artikel
Jede dritte Person kämpft bei Hitze mit Müdigkeit, Schlafproblemen oder Kreislaufbeschwerden. Das ergab eine Umfrage. Nur die wenigsten gehen deswegen zum Arzt - auch wenn sie einen bräuchten.
Ab wann ist man alt genug für TikTok, Snapchat und Co.? Experten sollten für die EU-Kommission klären, ob es ein Social-Media-Verbot braucht. Ihre Antworten sind auch für die deutsche Debatte wichtig.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Jede dritte Person kämpft bei Hitze mit Müdigkeit, Schlafproblemen oder Kreislaufbeschwerden. Das ergab eine Umfrage. Nur die wenigsten gehen deswegen zum Arzt - auch wenn sie einen bräuchten.
Ab wann ist man alt genug für TikTok, Snapchat und Co.? Experten sollten für die EU-Kommission klären, ob es ein Social-Media-Verbot braucht. Ihre Antworten sind auch für die deutsche Debatte wichtig.

