US-Präsident Donald Trump hat per Dekret die Raumfahrt-Prioritäten seiner Regierung festgesetzt. Demnach sollen unter anderem bis 2028 wieder US-Amerikaner auf dem Mond landen, danach soll ein dauerhafter Außenposten auf dem Himmelskörper etabliert werden, wie es in dem Dokument mit dem Titel «Sicherstellen der amerikanischen Überlegenheit im All» heißt. Außerdem müssten die amerikanischen Verteidigungskapazitäten im All gestärkt werden. Die nun offiziell festgelegten Ziele unterscheiden sich allerdings nicht substanziell von den bisher formulierten, die teilweise auch noch aus der ersten Amtszeit von Trump zwischen 2017 und 2021 stammen. So plant die US-Raumfahrtbehörde Nasa - seit dieser Woche offiziell geleitet von dem von Trump vorgeschlagenen Milliardär und Weltraum-Touristen Jared Isaacman - schon seit 2017 mit dem «Artemis»-Programm die Rückkehr von US-Astronauten zum Mond. Die einzelnen Teilschritte mussten allerdings immer wieder verschoben werden. Derzeit die ist die «Artemis 3»-Mission, mit der nach mehr als einem halben Jahrhundert wieder US-Astronauten auf dem Mond landen sollen, für 2027 geplant. Auch das könnte sich allerdings noch verzögern.
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US-Präsident Trump legt Mondlandung per Dekret fest
Mit der «Artemis 3»-Mission wollen die USA in den kommenden Jahren wieder Astronauten auf den Mond bringen. Das hat US-Präsident Trump jetzt auch schriftlich festgelegt.
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