14. Juli 2026 / Aus aller Welt

Wetterdienst: Weiter schwere Gewitter mit Starkregen möglich

Ab dem Wochenende deutet sich laut DWD eine Wetterberuhigung an. Zuvor bleibt das Unwetter-Risiko bestehen.

Hagel und starker Regen sind auch weiter möglich, erklärt der Deutsche Wetterdienst.
Veröffentlicht am 14. Juli 2026 um 11:31 Uhr

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) sieht für Teile Deutschlands weiterhin eine große Gefahr von unwetterartigen Gewittern. «Dabei steht vor allem der Starkregen im Fokus, der lokal und eng begrenzt sehr heftig bis möglicherweise extrem ausfallen kann», sagt DWD-Meteorologe Oliver Reuter.

Starkregen könne auch zusammen mit größerem Hagel und teilweise schweren Sturmböen auftreten. Heute sind der Vorhersage nach vor allem vom Süden bis zur östlichen Mitte teils kräftige Gewitter möglich. 

Superzellen können sich bilden

Am Mittwoch verschiebt sich die größte Unwettergefahr in den Süden: «Hier sind, vor allem südlich der Donau, erneut schwere Gewitter, darunter Superzellen, möglich, die Unwetter in Form von heftigem Regen, großem Hagel und schwerem Sturm hervorrufen können», sagt Reuter. Gleichzeitig bleibe es in Teilen Deutschlands sehr warm, bis zu 32 Grad würden erwartet. 

Die Prognosen für Donnerstag seien noch unsicher, nach aktuellem Stand müssen sich vor allem der Nordosten, später auch der äußerste Süden auf neuerliche Gewitter mit Unwettergefahr einstellen. Am Freitag werde wohl nur der Nordwesten ausgespart.

Wetterberuhigung ab dem Wochenende

«Für den weiteren Trend ab dem Wochenende scheint die auf Nordwest drehende Strömung für eine leichte Wetterberuhigung zu sorgen, gleichwohl wird es jedoch auch eine Spur kühler», sagt Reuter.


Bildnachweis: © Thomas Lindemann/Nord-West-Media TV /dpa
Copyright 2026, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten

Meistgelesene Artikel

Aktuelle Blitzer im Kreis Heidenheim
Blitzer

Täglich aktualisierte Blitzermeldungen für Heidenheim und Umgebung

weiterlesen...
Sonnenfinsternis - Wo könnte es noch Schutzbrillen geben?
Aus aller Welt

Am Mittwoch sollen bis zu 90 Prozent der Sonne verschwinden. Wer das Schauspiel beobachten will, braucht speziellen Augenschutz. Doch wo könnte es jetzt noch die passende «SoFi-Brille» geben?

weiterlesen...
Wasser wird knapp: Koh Samui rationiert Versorgung
Aus aller Welt

Die thailändische Trauminsel Koh Samui kämpft mit akuter Wasserknappheit. Anhaltende Dürre und der Tourismusboom haben die Vorräte überstrapaziert. Hotels kaufen bereits Wasser per Tankwagen zu.

weiterlesen...

Neueste Artikel

Nach Ätna-Ausbruch: Flugbetrieb wieder weitgehend normal
Aus aller Welt

Nach dem Ätna-Ausbruch kehrt am Flughafen Catania wieder Normalität ein. Einige Flüge, etwa nach Deutschland, bleiben aber weiterhin betroffen.

weiterlesen...
Feuerwehr in Monschau: Fahren Einsatz zurück
Aus aller Welt

Die Lage in Monschau an der belgischen Grenze hat sich laut Feuerwehr entspannt. Man halte zunächst nur noch 20 Kräfte vorsorglich vor Ort.

weiterlesen...

Weitere Artikel derselben Kategorie

Nach Ätna-Ausbruch: Flugbetrieb wieder weitgehend normal
Aus aller Welt

Nach dem Ätna-Ausbruch kehrt am Flughafen Catania wieder Normalität ein. Einige Flüge, etwa nach Deutschland, bleiben aber weiterhin betroffen.

weiterlesen...
Feuerwehr in Monschau: Fahren Einsatz zurück
Aus aller Welt

Die Lage in Monschau an der belgischen Grenze hat sich laut Feuerwehr entspannt. Man halte zunächst nur noch 20 Kräfte vorsorglich vor Ort.

weiterlesen...