Es wird wieder frostig: Nach frühlingshaften Tagen kehrt am Wochenende der Winter zurück. «In den Mittelgebirgen kann es winterlich werden, mit Schnee und nasskaltem Wetter», sagte Meteorologin Tanja Egerer vom Deutschen Wetterdienst (DWD). Am Samstag bringt ein Tiefausläufer in weiten Teilen Deutschlands dichte Wolken und Regen oder Schauer, vereinzelt sind auch Gewitter dabei. In höheren Lagen fällt teils Schnee. Während es im Nordwesten und Westen meist frostfrei bleibt, muss in den übrigen Regionen verbreitet mit Frost gerechnet werden. Am Sonntag ist es im Südosten und an den Alpen meist stark bewölkt und zeitweise regnet es. An den Alpen kann Schnee fallen. In den übrigen Landesteilen wechseln sich Sonne und Wolken ab, einzelne Schauer sind jederzeit möglich. Die Höchstwerte liegen zwischen fünf und zwölf Grad. Zum Start in die neue Woche setzt sich das unbeständige Wetter fort: Von Nordwesten zieht erneut ein Tiefausläufer auf. Am Montag bestimmen Regen, Schauer und auffrischender Wind das Geschehen. Im Bergland sind wieder Schneeregen und Schneeschauer möglich.Wetter bleibt unbeständig
Bildnachweis: © Andreas Arnold/dpa
Copyright 2026, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Wetterumschwung am Wochenende
Der Winter steht vor einem Comeback: Der Deutsche Wetterdienst sieht Frost und Schnee auf uns zukommen. Wo es jetzt besonders ungemütlich wird.
Meistgelesene Artikel
- 13. Juli 2026
Aktuelle Blitzer im Kreis Heidenheim
Täglich aktualisierte Blitzermeldungen für Heidenheim und Umgebung
- 26. Juni 2026
Temperaturrekord in Deutschland - 41,3 Grad gemessen
Ein Höhepunkt der Hitzewelle ist erreicht: Der Wetterdienst hat vorläufig die bisher höchste Temperatur in Deutschland gemessen. Doch der Rekord könnte schnell überholt sein.
TikTok-Trends setzen Jungs unter Druck, fragwürdige Männlichkeitsideale zu erfüllen - teils mit gefährlichen Methoden. Zwei Schüler erzählen, was das mit ihnen macht und wie ein Workshop geholfen hat.
Neueste Artikel
Nach dem schweren Waldbrand im Süden Spaniens wird die Ausbreitung der Flammen gestoppt. Inzwischen gibt es 13 Tote.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Nach dem schweren Waldbrand im Süden Spaniens wird die Ausbreitung der Flammen gestoppt. Inzwischen gibt es 13 Tote.

